Aktuelle Einträge

Bürgerversammlung zum Thema A52 Liebe Gladbeckerinnen und Gladbecker, Bürgermeister Uli Roland lädt zu einer Bürgerversammlung zum Thema Ausbau der B224 zur A52 auf Gladbecker Stadtgebiet, am...

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Eine Verbesserung der Versorgung am Rosenhügeler Markt... Bereits seit Schließung der PLUS-Filiale am Rosenhügeler Markt und des REWE-Marktes an der Horster Straße/ Ecke Heringstraße  beschäftigt sich die Rosenhügeler SPD...

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Anregung zum Verkauf städtischer Erbbaugrundstücke... Im Rahmen der Etatberatungen 2011 haben SPD-Fraktion und die Fraktion DIE GRÜNEN den Vorschlag eingebracht, städtische Erbbaugrundstücke den Erbbauberechtigten zum Kauf...

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„Behindertenlift im Hallenbad wird erneuert“ Die Anfrage gem. § 13 der SPD-Ratsfraktion vom 29. August 2011 zum Behindertenlift beantwortet der Bürgermeister Ulrich Roland: „Bei dem defekten Lift im Hallenbad handelt...

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Norbert Dyhringer: Finanzielle Unterstützung bei der... Gladbecker Kinder dürfen sich freuen: Die bisherige Ungleichbehandlung ist erfreulicherweise nun landesweit Geschichte,“ so Norbert Dyhringer, Vorsitzender des Gladbecker...

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Bürgerversammlung zum Thema A52

Liebe Gladbeckerinnen und Gladbecker,

Bürgermeister Uli Roland lädt

zu einer Bürgerversammlung

zum Thema Ausbau der B224 zur A52 auf Gladbecker Stadtgebiet,

am Donnerstag, den 9.Februar 2012,

um 19:00 Uhr,

in die Mathias-Jakobs-Stadthalle,

alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

Eine Verbesserung der Versorgung am Rosenhügeler Markt ist endlich in Sicht

Bereits seit Schließung der PLUS-Filiale am Rosenhügeler Markt und des REWE-Marktes an der Horster Straße/ Ecke Heringstraße  beschäftigt sich die Rosenhügeler SPD mit dem Thema Nahversorgung im Gladbecker Süden.

Anregung zum Verkauf städtischer Erbbaugrundstücke zeigen erste Erfolge

Im Rahmen der Etatberatungen 2011 haben SPD-Fraktion und die Fraktion DIE GRÜNEN den Vorschlag eingebracht, städtische Erbbaugrundstücke den Erbbauberechtigten zum Kauf anzubieten.

Nach Beschlussfassung hat das Amt für Immobilienwirtschaft unverzüglich damit begonnen, zunächst einmal das Interesse bei den Erbbauberechtigten abzufragen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Hälfte der Berechtigten ein Interesse an einem Kauf gezeigt hat.